Was ist meine Immobilie wert

Was ist meine Immobilie wert? Welche Informationen benötigt der Gutachter für die Bewertung meiner Immobilie?

Was ist meine Immobilie wert? Ein Gutachter will immer sehr gut vorbereitet zur Besichtigung zwecks Begutachtung und Wertermittlung einer Immobilie kommen. Folgende Unterlagen im PDF-Format unterstützen ihn bei der Vorbereitung und helfen das Wertgutachten nach dem Besichtigungstermin schneller zu erstellen.

Zunächst benötigt der Immobiliengutachter Ihre Anschrift mit Angaben von Telefon und Mail für das Anlegen der Begutachtungsakte. Nun interessiert ihn der Begutachtungsort. In welcher Straße soll die Begutachtung stattfinden? Wie lautet die Hausnummer?

Im Grundbuchauszug, den sie ihm gemailt haben, findet er weitere Angaben: Das zuständige Amtsgericht, in welchem Ort das Grundbuch mit welcher Blattnummer eingetragen ist. Er findet die Flurnummer und Flurstücknummer, sowie die Größe vom Grundstück in Quadratmetern und eventuell weitere, für das Gutachten relevante Einträge.

Im Lageplan, dem sogenannten Katasterplan sieht der Sachverständige für Immobilienbewertung die Lage mit den Himmelsrichtungen und die vorhandene Nachbarbebauung.

In den vorhandenen und bemaßten Grundrissen, dem Querschnitt und den Ansichten kann sich der Baugutachter ein erstes Bild von der zu begutachtenden Immobilie machen. Er wird im nächsten Schritt auf die Deckblätter von Baugenehmigungen schauen. Wann wurde das Haus genehmigt? Welche Auflagen gab es? Welche vorhandenen Anbauten wurden genehmigt? Liegt die statische Berechnung vom Haus vor?

Den Bausachverständigen interessiert die Entwässerung vom Gebäude und dabei der Entwässerungsplan.

Im Energieausweis findet der Immobilienbewerter Hinweise zum Verbrauch des Hauses und des Alters der Heizungsanlage. Manchmal findet er auch Empfehlungen zur energetischen Sanierung der Immobilie. Die letzten 3 Heizungsabrechnungen im bewohnten Zustand helfen bei der energetischen Einstufung. Dem Gutachter interessiert wegen des Energieverbrauchs und wegen der Berechnungen die Wohnflächenberechnung für die Werteinschätzung des Hauses. Falls das Haus vermietet ist, sind die monatlichen Mieteinnahmen interessant.

Die Ermittlung des Immobilienwertes ist eine Sache. Was kommt an Nebenkosten an die Erwerber zu? Welche monatlichen Kosten fallen bei dem Haus an? Diese Auflistung wird der Immobiliengutachter sehr genau prüfen. Dabei interessiert ihn auch die Instandhaltung der letzten 10 Jahre. Aus dieser Auflistung kann er weitere wichtige Schlüsse für die Bewertung der Immobilie ziehen. Ihn interessieren auch Wartungsverträge und Prüfprotokolle von regelmäßig wiederkehrenden Prüfungen, beispielsweise vom Öltank. Vor Ort führt der Sachverständige dann den Instandhaltungscheck aus.

Der Baugutachter will auch wissen, ob es in der Vergangenheit oder in der Gegenwart Probleme mit dem Haus gab. Feuchtigkeit? Wasserschäden? Schimmelbefall, Lärmbelästigungen? Kanalprobleme? Rechtstreitigkeiten? Vorhandene Gutachten? Sind Schadstoffe bekannt? Ärger mit den Nachbarn? Oder sonstige Belastungen und Schwierigkeiten?

Der Immobiliengutachter wird das Exposé und die Baubeschreibung prüfen.

Vor Ort kann sich der Gutachter dann auf die Bausubstanz und die Außenanlagen und die für das Wertgutachten relevanten Punkte konzentrieren.

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