Beratung vor Hauskauf

Beratung vor Hauskauf lohnt sich.

Beratung vor Hauskauf erforderlich? Wenn man eine Immobilie erwerben möchte sollte man sich sehr detailliert mit dem Thema und den Folgen für seine eigene Zukunft beschäftigen. Bei einer gebrauchten Immobilie können Reparaturen, Modernisierungen und Sanierungen anstehen. Diese sollte man vorher kennen und preislich abschätzen
können.

Man sollte die monatlichen Nebenkosten der Immobilie genau prüfen. Der tatsächliche Energieverbrauch ist auch zentraler Punkt der hohe Kosten verursachen kann.

Wichtig ist die Lage und das Umfeld der Immobilie. Im Notfall muss man die Immobilie schnell und zum marktgerechten Preis verkaufen können. Ein Kaufinteressent hat mehrere Möglichkeiten zur Prüfung einer Immobilie. Eine Beratung vor Hauskauf von einem Bausachverständigen ist die preiswerteste Lösung.

Nach einer Ortsbegehung kann man immer noch entscheiden, ob man doch lieber
ein detailliertes Verkehrswertgutachten erstellen lassen möchte. Oft verlangen dies Banken zur Absicherung. In vielen Fällen reicht jedoch zunächst eine Beratung vor Ort um sich für oder gegen einenKauf zu entscheiden.

Wir beraten Hauskäufer vor dem Erwerb eines Einfamilienhauses, einer Doppelhaushälfte, eines Reihenhauses und Eigentumswohnungen in kleinen Wohneinheiten.

Der Kaufinteressent erhält nach 1-2 Tagen per Mail einen detaillierten Prüfbericht über die Ortsbegehung. In der Winterzeit hat unser Bausachverständiger seine Wärmebildkamera dabei und kann während einer Begehung die Immobilie auf Schwachstellen
prüfen.

Kosten für Prüfbericht und eventuellem Kamera-Einsatz? Sind im o.g. Hauscheck enthalten. Eine Beratung vor Hauskauf ist immer günstiger als ein Wertgutachten.

Beratung vor Hauskauf
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Geldanlage 50plus

Geldanlage 50plus planen.

Warum sind Menschen bei der Geldanlage 50plus oft erfolgreicher als jüngere Anleger?
Ein Anleger der über 50 Jahre alt ist hat Höhen und Tiefen in seinem Leben erlebt. Er prüft
daher jede Investition sehr genau und entscheidet sich oft einen defensiven Weg
einzuschlagen.

Bei Aktien beispielsweise für Qualitätsaktien die selbst in Krisenzeiten nicht so stark schwanken. Die Volatilität ist hier zu beachten. Er setzt auf Aktien, die seit Jahrzehnten kontinuierlich eine Dividende ausschütten. Er setzt beim Kauf von Aktien
auf Unternehmen die über erfolgreiche Konzepte verfügen und auf Wachstumskurs sind.
Das Momentum zeigt das Wachstum an. Der Anleger 50plus setzt auf eine langfristige
Anlage. Er wählt daher Firmen aus deren Performance nach 5 Jahren bei 100 Prozent
und nach 10 Jahren bei 200 Prozent und mehr liegen. Er setzt somit auf bewährte Firmen die seit Jahrzehnten bestehen.

Der erfahrene Anleger beobachtet den Trend einer Aktie. Wenn der Kurs den gleitenden
Durchschnitt der 200 Tage Linie von unten nach oben durchstößt, dann wird er die von
ihm bevorzugte Aktie kaufen. Er setzt ein Trailing Stop Loss für die Aktie. Diese bedeutet
beim steigen des Aktienwertes wird der Wert zu dem er die Aktie bei fallenden Kursen wieder verkaufen möchte mitgezogen. Käuft er eine Aktie für 100 Euro das Stück setzt er beispielsweise einen Trailing Stop bei 85 Euro. Steigt die Aktie auf 140 Euro im Wert wird der Trailing Stop automatisch auf 119 Euro mitgezogen. Fällt die Aktie im Wert, wird beim
Erreichen des 119 Euro Wertes die Aktie verkauft. Der erfahrene Anleger hat dann trotzdem 19 Euro pro Aktie verdient.

Gibt man beim Kauf einer Aktie nur ein Stop-Loss Limit ein, dann verharrt aus dem o.g. Beispiel der Wert bei 85 Euro für den Verkauf. In diesem Fall macht dann der Anleger bei einem starken Kursrutsch seiner Aktie einen Verlust, da die Aktie für 85 Euro verkauft wird, die er für 100 Euro gekauft hat. Der erfahrene Anleger setzt daher ein Trailing-Stop.

Beim Kauf von Aktien wird er auf Branchen setzen die auch in Krisenzeiten einen Umsatz haben. Konsum, Ernährung, Getränke, Tabak, Gesundheit, Pharmazie usw.

Der erfahrene Anleger plant langfristig und beachtet die Trendfolge.

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